
Über uns
figurative.film mit Standorten in Vierkirchen bei München und in Nürnberg entwickelt und produziert deutsche und internationale Dokumentar- sowie Spielfilmprojekte. Seit mehreren Jahren realisieren wir Interviews, Kurzfilme, Trailer, Musikvideos und Dokumentationen und drehten dabei in rund zwanzig Ländern, darunter Afghanistan, Israel, Iran, China und die USA.
Unser Dokumentarfilm Voices For Human Rights (2018) wurde am Radcliffe Institute der Harvard University in den USA uraufgeführt. Neben der Produktion engagieren wir uns in der Filmkultur und veranstalten Filmfestivals wie das Unlimited Hope Human Rights Filmfestival im Ruhrgebiet, gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW und die Buxus Stiftung, sowie das Lichtbrücke Filmfestival in Dachau, das in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte erstmals im Dezember 2025 stattfinden wird.


Unser erster langer Dokumentarfilm My Way (2021) erzählt die Fluchtgeschichte eines jungen Afghanen nach Deutschland und wurde von der deutschen Filmbewertungsstelle mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Das aktuelle Dokumentarfilmprojekt Hamid und seine Töchter – ehemals unter dem Arbeitstitel Sohail – Das verlorene Kind bekannt – zählte 2022 zu den Top 5 des ARD-Dokumentarfilmwettbewerbs.
Weitere Projekte in Arbeit sind Mozart auf Mauritius, unterstützt vom Bayerischen Rundfunk und dem Goethe-Institut, sowie der Dokumentarfilm Over the Mountains über die kurdisch-schwedische Politikerin Amineh Kakabaveh.
Neben dokumentarischen Arbeiten produziert figurative.film auch Spielfilme. So entwickeln wir die Kino-Komödie Allach ist groß mit Jutta Speidel und dem Kameramann Moritz Schultheiß (bekannt aus 4 Blocks), unterstützt von Regie-Mentor Markus H. Rosenmüller (Trautmann).
Geführt wird figurative.film von Jakob Gatzka und David Stein, die ihre langjährige Erfahrung und Leidenschaft für filmisches Erzählen in jedes Projekt einbringen

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